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	<title>Lydia Fischer &#8211; Move Organisationsberatung Frenzer Sabel Weidenbach &#8211; Münster</title>
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	<description>Die Move Organisationsberatung begleitet seit 1996 Organisationen, Unternehmen, Netzwerke und Menschen in Veränderungsprozessen.</description>
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		<title>Fortbildung „Systemische Moderation“</title>
		<link>https://www.move-muenster.de/fortbildung-systemische-moderation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lydia Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 11:31:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Referenz]]></category>
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					<description><![CDATA[An der Fortbildung „Systemische Moderation“ habe ich mit großem Gewinn teilgenommen. Ich habe bereits viel Erfahrung als Moderatorin und gerade die systemische Perspektive als wirkliche Bereicherung erlebt. Das Seminar bot für mich die richtige Mischung aus theoretischem Input und Praxisphasen, viel Raum, auch an eigenen Fragen zu arbeiten, für schwierige Settings oder Fälle Moderationskonzepte zu  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An der Fortbildung „Systemische Moderation“ habe ich mit großem Gewinn teilgenommen. Ich habe bereits viel Erfahrung als Moderatorin und gerade die systemische Perspektive als wirkliche Bereicherung erlebt. Das Seminar bot für mich die richtige Mischung aus theoretischem Input und Praxisphasen, viel Raum, auch an eigenen Fragen zu arbeiten, für schwierige Settings oder Fälle Moderationskonzepte zu entwickeln und sich in der Rolle auszuprobieren. Besonders gut fand ich, dass das Thema Auftragsklärung so viel Raum einnahm. Ich konnte in der Fortbildung intensiv über die eigene Haltung und Rolle als Moderatorin reflektieren und fühlte mich durch Andreas Rauchfuß und Stephanie Frenzer hervorragend begleitet.</p>
<p><strong>Andrea Blome, Journalistin und Moderatorin</strong><br />
<a href="http://www.andrea-blome.de" target="_blank">www.andrea-blome.de</a></p>
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		<title>Dialogforum zur Stadtentwicklung in Dorsten</title>
		<link>https://www.move-muenster.de/dialogforum-zur-stadtentwicklung-in-dorsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lydia Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2016 11:49:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Referenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Massolle, sehr geehrter Herr Rauchfuß, herzlichen Dank für Ihre super Moderation des Dialogforums "Bürger finden Stadt!" am Samstag. Ich habe mich vor allem gefreut, dass Sie die Inhalte durch Ihre gute Vorbereitung und konzentrierte Arbeitsweise zu Ihren Inhalten gemacht haben. Sie haben die richtigen Fragen gestellt. Das hat dazu beigetragen, dass die  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Massolle,<br />
sehr geehrter Herr Rauchfuß,</p>
<p>herzlichen Dank für Ihre super Moderation des Dialogforums &#8222;<b>Bürger finden Stadt!&#8220; </b>am Samstag. Ich habe mich vor allem gefreut, dass Sie die Inhalte durch Ihre gute Vorbereitung und konzentrierte Arbeitsweise zu Ihren Inhalten gemacht haben. Sie haben die richtigen Fragen gestellt. Das hat dazu beigetragen, dass die Diskussion präzise und auf hohem Niveau geführt werden konnte.</p>
<p><strong>Joachim Thiehoff, Stadtteilbüro Hervest</strong><br />
<a href="http://www.hervest.info" target="_blank">www.hervest.info</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gebäudemanagement der Stadt Wuppertal</title>
		<link>https://www.move-muenster.de/gebaeudemanagement-der-stadt-wuppertal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lydia Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2016 11:50:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Referenz]]></category>
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					<description><![CDATA["Seit ca. 10 Jahren werden wir von der Firma Move im Bereich der Weiterentwicklung unserer Unternehmens- und Kommunikationskultur sowie der Personalentwicklung unterstützt. Die lange vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Frau Frenzer ist geprägt durch ihre umfangreichen Kenntnisse in der Unternehmens- und Organisations-entwicklung und ihr besonderes Interesse an unserer Firmenstruktur (Matrixorganisation). Mit ihrer hervorragenden Beratungskompetenz unterstützt sie uns  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Seit ca. 10 Jahren werden wir von der Firma Move im Bereich der Weiterentwicklung unserer Unternehmens- und Kommunikationskultur sowie der Personalentwicklung unterstützt. Die lange vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Frau Frenzer ist geprägt durch ihre umfangreichen Kenntnisse in der Unternehmens- und Organisations-entwicklung und ihr besonderes Interesse an unserer Firmenstruktur (Matrixorganisation).</p>
<p>Mit ihrer hervorragenden Beratungskompetenz unterstützt sie uns in vielfältigen Fragen und entwickelt mit uns spezifisch zugeschnittene Fortbildungskonzepte. So hat sie insbesondere mit der Entwicklung der Schulungsmodule „Teams führen“, „Selbstreflektion“ und „Konfliktmanagement“ einen sehr wertvollen Beitrag bei der Personalentwicklung unserer Führungskräfte geleistet.</p>
<p>Bei Inhouse-Veranstaltungen überzeugt sie als fachlich versierte Dozentin und begeistert unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ganz besonders schätzen wir ihre sympathische Art, ihre didaktischen Fähigkeiten und ihre Gabe, Veränderungen in unseren Köpfen zu bewirken.</p>
<p>All dies veranlasst uns, ihr immer wieder Bestnoten zu vergeben.&#8220;</p>
<p><strong>Dr. Hans-Uwe Flunkert, Betriebsleiter des Gebäudemanagements der Stadt Wuppertal</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Parisat GmbH</title>
		<link>https://www.move-muenster.de/parisat-gmbh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lydia Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2016 09:50:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Referenz]]></category>
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					<description><![CDATA["Herr Rauchfuß begleitet seit 2009 als Evaluator das thüringenweite Existenzgründungsnetzwerk PRO GRÜNDEN, welches in Federführung der parisat, der Tochterfirma des PARITÄTISCHEN Thüringen, liegt. Hierbei schätzen wir seine Fähigkeit, einen prozessorientierten Dialog innerhalb des Netzwerkes zu moderieren und am Laufen zu halten und damit die Qualitätsentwicklung konsequent zu befördern. Seitens der Berater/innen genießt er hohe Anerkennung  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Herr Rauchfuß begleitet seit 2009 als Evaluator das thüringenweite Existenzgründungsnetzwerk PRO GRÜNDEN, welches in Federführung der parisat, der Tochterfirma des PARITÄTISCHEN Thüringen, liegt.</p>
<p>Hierbei schätzen wir seine Fähigkeit, einen prozessorientierten Dialog innerhalb des Netzwerkes zu moderieren und am Laufen zu halten und damit die Qualitätsentwicklung konsequent zu befördern. Seitens der Berater/innen genießt er hohe Anerkennung als Moderator, Prozessbegleiter und Trainer innerhalb von Netzwerktreffen und Workshops.&#8220;</p>
<p><strong>Christine Fiedler, Geschäftsführerin parisat GmbH, Neudietendorf-Erfurt</strong><br />
<a href="http://www.parisat.de" target="_blank">www.parisat.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Erzbistum Paderborn, Abt. Jugendpastoral / Jugendarbeit</title>
		<link>https://www.move-muenster.de/erzbistum-paderborn-abt-jugendpastoral-jugendarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lydia Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 08:51:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Referenz]]></category>
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					<description><![CDATA["Wir kennen Frau Frenzer seit 2011 als sehr kompetente Seminarleiterin zum Thema " Arbeiten nach dem Netzwerkprinzip" mit unterschiedlichen inhaltlichen Akzenten. Mittlerweilen ist aufgrund der guten Ergebnisse eine Seminarreihe mit dem Wunsch nach Fortsetzung entstanden. Frau Frenzer gelingt es durch ihre ausgezeichnete Vorbereitung und ihr situativ- sensibles Intervenieren,prozessbezogen theoretische Inputs mit Praxissituationen lebendig und motivierend  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Wir kennen Frau Frenzer seit 2011 als sehr kompetente Seminarleiterin zum Thema &#8220; Arbeiten nach dem Netzwerkprinzip&#8220; mit unterschiedlichen inhaltlichen Akzenten. Mittlerweilen ist aufgrund der guten Ergebnisse eine Seminarreihe mit dem Wunsch nach Fortsetzung entstanden. Frau Frenzer gelingt es durch ihre ausgezeichnete Vorbereitung und ihr situativ- sensibles Intervenieren,prozessbezogen theoretische Inputs mit Praxissituationen lebendig und motivierend zu verbinden. Dabei kann sie flexibel unterschiedliche konzeptionelle Ansätze nutzen.<br />
O-Töne unserer pädagogischen Mitarbeiter/innen: &#8222;rundum gelungenes Seminar&#8220;, &#8222;ehrlich-authentisch gearbeitet&#8220;, &#8222;sehr anregend und gut im Berufsalltag umsetzbar.&#8220;<br />
Frau Frenzer ist in unserem Weiterbildungsprogramm eine echte Bereicherung! &#8220;</p>
<p><strong>Karl-Heinz Stahl, koordinierender Leiter der Abteilung Jugendpastoral/ Jugendarbeit im Erzbistum Paderborn<br />
Gertrudis Lappe, Referatsleiterin &#8222;Gewinnung und Qualifizierung Hauptberuflicher&#8220; in der Abteilung Jugendpastoral/ Jugendarbeit im Erzbistum Paderborn</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>bag arbeit e.V.</title>
		<link>https://www.move-muenster.de/bag-arbeit-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lydia Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2016 07:52:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Referenz]]></category>
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					<description><![CDATA["Seit 2008 arbeitet die bag arbeit mit der Move Organisationsberatung Münster sehr erfolgreich und sehr gerne zusammen. Wir schätzen die Zusammenarbeit auf der konzeptionellen Ebene bei der Entwicklung von Qualifizierungsangeboten und –formaten für unterschiedliche Zielgruppen genauso wie die Zusammenarbeit bei der Umsetzung von Qualifizierungen / Fachveranstaltungen, die sich an fachanleitend Tätige, sozialpädagogisches Personal oder Führungskräfte  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Seit 2008 arbeitet die bag arbeit mit der Move Organisationsberatung Münster sehr erfolgreich und sehr gerne zusammen. Wir schätzen die Zusammenarbeit auf der konzeptionellen Ebene bei der Entwicklung von Qualifizierungsangeboten und –formaten für unterschiedliche Zielgruppen genauso wie die Zusammenarbeit bei der Umsetzung von Qualifizierungen / Fachveranstaltungen, die sich an fachanleitend Tätige, sozialpädagogisches Personal oder Führungskräfte richten. Die große fachliche Expertise und die methodisch-didaktischen Kompetenzen von Frau Frenzer und Herrn Rauchfuß haben wir in vielen gemeinsamen Veranstaltungen kennen gelernt. Die Teilnehmenden unserer Veranstaltungen schätzen ihre ziel- und lösungsorientierte Herangehensweise und die stets praxisorientierte „Übersetzung“ auch komplexer theoretischer Hintergründe und Zusammenhänge.&#8220;</p>
<p><strong>Dr. Judith Aust, Geschäftsführerin der bag arbeit e.V., Berlin </strong><br />
<a href="http://www.bagarbeit.de" target="_blank">www.bagarbeit.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PERSONAL Transfair GmbH</title>
		<link>https://www.move-muenster.de/personal-transfair-gmbh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lydia Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2016 13:53:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Referenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Herr Massolle von der Move Organisationsberatung führt seit 2008 die regelmäßige Zertifizierung im Auftrag des Bundesverbandes im Beschäftigtentransfer (BVTB) in unserem Hause durch. In der komplexen Themenstellung des Transfergeschäftes ist er uns ein wertvoller Ansprechpartner, der auch schnell Besonderheiten des von ihm geprüften Trägers erfasst und kompetent die Sachverhalte diskutiert. Als Auditor schätzen wir Herrn  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Massolle von der Move Organisationsberatung führt seit 2008 die regelmäßige Zertifizierung im Auftrag des Bundesverbandes im Beschäftigtentransfer (BVTB) in unserem Hause durch. In der komplexen Themenstellung des Transfergeschäftes ist er uns ein wertvoller Ansprechpartner, der auch schnell Besonderheiten des von ihm geprüften Trägers erfasst und kompetent die Sachverhalte diskutiert. Als Auditor schätzen wir Herrn Massolles hohes Qualitätsverständnis, aber auch sein Einfühlungsvermögen für einen Geschäftsbereich, der hohe Sensibilität im Umgang mit Menschen erfordert.</p>
<p><strong>Christa Burbach, Geschäftsführerin PERSONAL Transfair GmbH, Hürth</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutscher Hebammen Verband</title>
		<link>https://www.move-muenster.de/deutscher-hebammen-verband/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lydia Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2016 11:53:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Referenz]]></category>
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					<description><![CDATA["Frau Frenzer moderiert Großveranstaltungen mit 40 bis 200 Teilnehmerinnen für unseren Verband. Mit Ihrer Stringenz, ihrer Wertschätzung für uns und unsere Leistungen und ihrer Klarheit führt sie uns immer wieder gekonnt durch den Dschungel von Ergebnisorientierung, Interessensvielfalt und Beziehungsarbeit. 20 Jahre Moderationsjubiläum sprechen wohl für sich." Martina Klenk, Präsidentin des Deutschen Hebammen Verbandes]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Frau Frenzer moderiert Großveranstaltungen mit 40 bis 200 Teilnehmerinnen für unseren Verband. Mit Ihrer Stringenz, ihrer Wertschätzung für uns und unsere Leistungen und ihrer Klarheit führt sie uns immer wieder gekonnt durch den Dschungel von Ergebnisorientierung, Interessensvielfalt und Beziehungsarbeit. 20 Jahre Moderationsjubiläum sprechen wohl für sich.&#8220;</p>
<p><strong>Martina Klenk, Präsidentin des Deutschen Hebammen Verbandes</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>gabymontag &#8211; Praxis für Physiotherapie und Osteopathie</title>
		<link>https://www.move-muenster.de/gabymontag-praxis-fuer-physiotherapie-und-osteopathie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lydia Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 08:54:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Referenz]]></category>
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					<description><![CDATA[2007 bin ich mit meiner Praxis für Physiotherapie und Osteopathie umgezogen und habe meine Praxisfläche mehr als verdoppelt. Bei der damit verbundenen konzeptionellen Entwicklung und Erweiterung der Praxis habe ich die Move Organisationsberatung, insbesondere Andreas Rauchfuß, hinzugezogen. Bei den konzeptionellen Planungen, den finanziellen Überlegungen und vor allem bei der Einbindung und Akzeptanz des Praxisteams für  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>2007 bin ich mit meiner Praxis für Physiotherapie und Osteopathie umgezogen und habe meine Praxisfläche mehr als verdoppelt. Bei der damit verbundenen konzeptionellen Entwicklung und Erweiterung der Praxis habe ich die Move Organisationsberatung, insbesondere Andreas Rauchfuß, hinzugezogen.</p>
<p>Bei den konzeptionellen Planungen, den finanziellen Überlegungen und vor allem bei der Einbindung und Akzeptanz des Praxisteams für die Umstrukturierung der Praxis hat Herr Rauchfuß durch die präzise Kenntnisse von Gruppenprozessen uns wertvolle Hilfe geleistet. Sehr menschlich wurden notwendige sachliche Schritte vermittelt. Es fanden mehrere und von allen geschätzte Gruppensitzungen und Gespräche mit der Leitung statt. Wir konnten die Umstrukturierung der Praxis für alle nachvollziehbar und motivierend meistern.</p>
<p>Auch in 2012 haben wir Herrn Rauchfuß engagiert: für ein Training „Erfolgreich mit Patienten kommunizieren“. In mehreren Sitzungen hat er mit dem Büro-Team Lösungen entwickelt und eingeübt, damit alle Beteiligten mit mehr Sicherheit und Freude ihren Arbeitsalltag gestalten. Herr Rauchfuß hat die Ideen der Praxisbeteiligten aufgenommen und mit kreativen Methoden mit allen gemeinsam Lösungen entwickelt. Einige Arbeitsabläufe haben sich strukturell dadurch wesentlich verbessert.</p>
<p>Der anschließend erstellte Leitfaden ist für uns und die nicht am Prozess Beteiligten eine wichtige Orientierungshilfe für den Arbeitsalltag. Die freundliche, sachliche und kompetente Vorgehensweise von Herrn Rauchfuß hat mir und allen Beteiligten sehr gefallen. Wir planen weitere Trainings mit ihm.&#8220;</p>
<p><strong>Gaby Montag, Inhaberin und Geschäftsführerin der gabymontag- Praxis für Physiotherapie und Osteopathie, Münster</strong><br />
<a href="http://www.gaby-montag.de" target="_blank">www.gaby-montag.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Philosophie des Führens</title>
		<link>https://www.move-muenster.de/die-philosophie-des-fuehrens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lydia Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 11:30:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge aus unserem Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser Gastautor fragt sich wie die Philosophie zum Thema Führung steht und findet eine grundlegende Skepsis vor. Aber haben rollkragentragende Rauschebärte die sonst gerne über Fundamentalontologie und Transzendentale Dialektik sinnieren, überhaupt etwas Hilfreiches zum Umgang mit Mitarbeitern und Angestellten zu sagen? [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage, was gute Führung ausmacht, hat in der Philosophie der Gegenwart an Bedeutung verloren. Verwunderlich ist das nicht. Schließlich waren die namhaften Philosophen des zwanzigsten Jahrhunderts damit beschäftigt die unterdrückerische Kraft von Machtstrukturen aufzudecken und Strategien zu deren Unterwanderung zu entwerfen. Auch die Aufklärung verstand sich nach Immanuel Kants berühmter Definition als „Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“. Von Revoluzzern wie Karl Marx mal ganz zu schweigen. So gesehen ist es nicht überraschend, dass sich Philosophen eher der Ermächtigung der Geführten als den richtigen Strategien des Führens verschrieben haben. Führung wird schnell mit Unterdrückung assoziiert.</p>
<p>In einem im Februar 2015 erschienenen Essay beschreibt der Altphilologe Jerry Toner die Ähnlichkeiten der antiken Theorien zum Umgang mit Sklaven und der modernen Management-Theorien. Beide nutzen Taktiken wie Anreize, Boni und freundschaftlichen Umgang mit den Untergebenen und verfolgen das gemeinsame Ziel „dem Humankapital den maximal möglichen Wert zu entziehen“. Ähnlich schlecht kommt der moderne Arbeitsplatz bei Slavoj Zizek, einem der berühmtesten gegenwärtigen Philosophen, weg. Folgt man dem marxistischen Starintellektuellen sind offene Büros, der freundliche Arbeitgeber, das Feierabendbier mit dem Chef, auch eine Taktik, die wahren und wie gehabt vorherrschenden Machtverhältnisse zwischen Arbeitgeber – und-nehmer zu verschleiern.</p>
<p>Kaum einer hat das Dilemma zwischen Macht und Freundschaft auf der Führungsebene besser und witziger aufgeführt als Bernd Stromberg, selbsternannter Menschenführer und Chef der Schadenregulierung M bis Z der Kapitol Versicherung in Ralf Husmanns Fernsehserie. Wenn Stromberg seinen Führungsstil erklärt, fasst er ungewollt Toners These in drei Sätzen zusammen: „Machst du gute Laune, machen dir die Leute die Arbeit. So einfach ist das. Bei den Sklaven auf den Baumwollfeldern wurde ja auch immer gesungen“. Dabei sehen wir Stromberg, der sich einen Pappteller mit ausgestanztem Strichgesicht vor das Gesicht hält und vor einem Angestellten rumalbert. Als der kein Interesse an seinem Chef zeigt, knallt Stromberg ihm genervt eine Mappe mit zu bearbeitenden Akten auf den Schreibtisch. Die Macher der Serie haben sich den schlimmstmöglichen Chef ausgemalt und das Ergebnis erinnert stark an den kumpelhaften Chef, von dem Zizek in seiner Kritik spricht.</p>
<p>Warum gerade Autorität unter dem Deckmantel der Gleichheit perfide sein kann erklärt der Philosoph mit dem Beispiel eines Kindes, das zum Geburtstag seiner Großmutter kommen soll. Widerstrebt das Kind, formuliert der autoritäre Vater einen Befehl: „Es ist mir egal, was du willst. Es ist deine Pflicht, deine Großmutter zu besuchen“. Der postmoderne antiautoritäre Vater würde dagegen sagen: „Du weißt, wie sehr deine Großmutter dich lieb hat. Trotzdem zwinge ich dich nicht, sie zu besuchen. Du solltest sie nur besuchen, wenn du es wirklich willst“. Für Zizek ist der vermeintlich antiautoritär formulierte Zwang viel größer als der des traditionellen Vaters, denn das Kind soll die Großmutter nicht nur besuchen, es ist auch gezwungen, es selbst zu wollen. Die Situation ist die gleiche bei einem Chef, der die Belegschaft überredet Überstunden zu machen, indem er an den Teamgeist appelliert. Der Zwang betrifft nun nicht mehr nur das Handeln, sondern dringt in die Persönlichkeit. Denn das Kind hört im Appell des Vaters, „Wenn du nicht kommst, liebst du deine Großmutter nicht“ und der Mitarbeiter hört im Appell des Vorgesetzten „Wenn du keine Überstunden machst, bist du illoyal“.</p>
<p>Das soll alles andere als ein Argument für den Rückschritt zu traditionellen und autoritären Strukturen sein und gewiss kein Appell gegen die Freundlichkeit. Man sieht hier lediglich die Skepsis, mit der die Philosophie den Führungsebenen begegnet. Diese Skepsis lässt sich auf einen Grundsatz zurückführen, der in verschiedenen und sogar verfeindeten philosophischen Schulen zentral ist. Die berühmteste Formulierung dieses Grundsatzes findet sich in der sogenannten Selbstzweckformel von Immanuel Kants Kategorischem Imperativ, die besagt, dass man Personen nie ausschließlich als Mittel zum Zweck, sondern immer „als Zweck an sich selbst behandeln soll“. Die Angst, dass der Mensch zum bloßen Mittel zum Zweck verkommen kann, ist auch den Philosophen eigen, die ansonsten Kant in jedem Punkt widersprechen, von Heidegger bis Adorno, von Habermas bis Zizek.</p>
<p>Wieder lässt sich Bernd Stromberg als ultimative Repräsentation des Unbehagens der Philosophen heranziehen. In einer Szene legt er dar, warum ihm das „Menschenführen“ im Blut liege. Ihm seien nämlich alle seine Angestellten wichtig, „vom kleinsten Aktenschwengel bis hin zur hinterletzten Tippnudel, die wissen, dass ich sie ernst nehme“ proklamiert der Abteilungsleiter. Der Mensch verschwindet hinter seiner Funktion. Natürlich nimmt Stromberg seine Angestellten nicht ernst. Sie werden nicht als Selbstzweck, sondern lediglich in ihrer Funktion als „Tippnudel“ und „Aktenschwengel“ wahrgenommen. Nun ist Stromberg gewissermaßen ein fiktionales Destillat aller schlechten Eigenschaften, die man im Umgang mit Mitarbeitern an den Tag legen kann. Die Wirklichkeit ist natürlich selten so schwarz und weiß. Vielmehr gibt es hier unzählige Schattierungen, die eine Philosophie die sich nicht auch anthropologisch mit Führungspraktiken auseinandersetzt nie ganz erfassen kann.</p>
<p>Es gibt aber auch Philosophen, die gerade diesen Sinn für die realen Umstände der Unternehmenswelt wiederherstellen wollen. Im Bereich der Business Ethics zum Beispiel werden echte Urteile, Dilemmas und Praktiken von Unternehmen mit Hilfe philosophischer Konzepte untersucht. Business Ethics ist in erster Linie eine pragmatische Disziplin, die sich nicht nur an Philosophen, sondern auch an die Führungsetagen von Unternehmen richtet. So hat die Ethikerin Laura Nash 1981 zum Beispiel einen Fragebogen für den moralischen Manager entworfen, da sie glaubt dass die abstrakten Kategorien, in denen Philosophen denken, bei Unternehmern auf taube Ohren stoßen. Moralisch bewusste Unternehmer sollen sich bei wichtigen Entscheidungen zum Beispiel fragen:</p>
<ul>
<li>Habe ich das Problem akkurat definiert?</li>
<li>Wie würde ich das Problem aus dem Blickwinkel meines Gegenübers definieren?</li>
<li>Wie ist es überhaupt zu dieser Situation gekommen?</li>
</ul>
<p>(&#8230;)</p>
<ul>
<li>Was ist das symbolische Potential meiner Handlung, wenn sie richtig verstanden wird? Was, wenn sie missverstanden wird?</li>
<li>Unter welchen Umständen würde ich Ausnahmen zu meinem Standpunkt zulassen?</li>
</ul>
<p>Es gibt also tatsächlich ein philosophisches Interesse an guter Führung. Das deutsche Pendant zu dem sehr amerikanisch geprägten Bereich der Business Ethics ist die Wirtschaftsethik. Hier geht es aber weniger um praktische und an spezifischen Fällen ausgerichtete Anwendungen ethischer Grundsätze, sondern um die Entwicklung einer systematischen und makroökonomischen Ethik.</p>
<p>Lukas Paul Bela Frenzer, Kulturwissenschaftler</p>
<p>Links zum Artikel:</p>
<p>1) <a href="https://aeon.co/essays/were-roman-slave-owners-the-first-management-theorists" target="_blank">Jerry Toners Artikel über die Managementtheorien römischer Sklavenhalter.</a><br />
2) <a href="https://www.youtube.com/watch?v=XS_Lzo4S8lA" target="_blank">Slavoj Zizek erzählt dem Vice-Magazin seine Theorie zum richtigen Umgang mit den Vorgesetzten.</a><br />
3) <a href="http://www.lrb.co.uk/v21/n06/slavoj-zizek/you-may" target="_blank">Slavoj Zizek analysiert in der London Review of Books das postmoderne Überich und deckt dabei so ziemlich alles vom Balkankonflikt bis zu fettfreier Salami ab.</a><br />
4) <a href="https://hbr.org/1981/11/ethics-without-the-sermon" target="_blank">Laura Nashs Fragebogen für den moralischen Unternehmer </a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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