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	<title>Coaching &#8211; Move Organisationsberatung Frenzer Rauchfuß Sabel &#8211; Münster</title>
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	<description>Die Move Organisationsberatung begleitet seit 1996 Organisationen, Unternehmen, Netzwerke und Menschen in Veränderungsprozessen.</description>
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		<title>Mitarbeiter coachen als Führungsinstrument &#8211; macht das Sinn?</title>
		<link>https://www.move-muenster.de/mitarbeiter-coachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Frenzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 11:20:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge aus unserem Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Systemisch Führen]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Coaching wird der Kunde unterstützt, für eigene Anliegen eigene Lösungsansätze zu erarbeiten. Der Coach nutzt dafür anregende Fragen. Fragen, die dazu führen, neue Perspektiven zu gewinnen, zusätzlich Erklärungen für Erfahrenes zu denken, Bewertungen zu überdenken, um somit eingefahrene Denkmuster zu unterbrechen und den eigenen Möglichkeitsraum zu erweitern. Der Coach kann mit zusätzlichen Anregungen,  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Im Coaching wird der Kunde unterstützt, für eigene Anliegen eigene Lösungsansätze zu erarbeiten. Der Coach nutzt dafür anregende Fragen. Fragen, die dazu führen, neue Perspektiven zu gewinnen, zusätzlich Erklärungen für Erfahrenes zu denken, Bewertungen zu überdenken, um somit eingefahrene Denkmuster zu unterbrechen und den eigenen Möglichkeitsraum zu erweitern. Der Coach kann mit zusätzlichen Anregungen, die immer als Angebote zu formulieren sind, den Prozess unterstützen. Die Verantwortung für die Ergebnisse bleibt beim Kunden.</p>
<p>Ist die Kompetenz zu coachen tatsächlich eine sinnvolle Erweiterung der Führungskompetenzen?</p>
<p>Führungskräfte haben Fachkompetenz, sie organisieren, planen, entscheiden, informieren, koordinieren, delegieren, leiten an, geben Feedback, machen Ansagen, bewerten, motivieren, überzeugen, befördern, sanktionieren, manchmal müssen sie kündigen und nun sollen sie auch noch coachen?</p>
<p>Was daran kann nun für Führungskräfte und den Unternehmenserfolg hilfreich sein?</p>
<p>Den Mitarbeiter darin unterstützen, eigene Lösungen, Ziele und Entwicklungsrichtungen zu erarbeiten? Ist es nicht viel sinnvoller, Mitarbeitern klar und nachvollziehbar darzulegen, welche Lösungen, Ziele und Entwicklungsrichtungen im Unternehmensinteresse zu bevorzugen sind? Und braucht Coaching nicht sehr viel Zeit? Macht es Sinn erst zu coachen, um dann letztlich doch sagen zu müssen, dass die Lösungen des Mitarbeitenden doch nicht passen? Und ist Coaching nicht auch immer ein freiwilliges Angebot?</p>
<p>Führungskräften steht für alle ihre Führungsaufgaben vor allem ein Führungstool zur Verfügung, nämlich Kommunikation. Sinnvollerweise verfügen Führungskräfte über vielfältige Kommunikationsstrategien und -formen, um den vielfältigen Kommunikationsanlässen und -situationen gerecht werden zu können. Coaching ist eine weitere Kommunikationsform.</p>
<p>Führungskräfte arbeiten mit Blick auf die Anforderungen der Organisation und gleichzeitig sind sie mit den Bedürfnissen ihrer MitarbeiterInnen konfrontiert und nicht zu vergessen mit ihren eigenen Bedürfnissen. Die Balance zwischen Organisations- und Mitarbeiterinteressen auszutarieren, wird im Erfolgsfall als eine Art gerechter sozialer Ausgleich betrachtet werden.</p>
<p>Coaching in die Führungsarbeit zu integrieren, kann den Balanceakt zwischen Organisationsinteressen und den Interessen der Mitarbeiter*innen unterstützen.</p>
<p>Beim Mitarbeitercoaching steht die Entwicklung der Mitarbeiter*innen im Zentrum. Natürlich geschieht dies optimalerweise vor dem Hintergrund klar formulierter organisationaler Rahmenbedingungen. Coaching ist eine Investition in die Ressource Mitarbeiter*innen, ohne die unternehmerischen Anforderungen aus den Augen zu verlieren. Allerdings ist davon auszugehen, dass Coaching nie zur einzigen Kommunikationsform im Verhältnis zwischen Führungskraft und Mitarbeiter*innen wird. Sie kann aber Haltung und Bestandteil vieler Kommunikationssituationen werden. So können Elemente ins Delegieren, Anleiten, Verhandeln, Zielvereinbarungen, Feedback und natürlich in alle Entwicklungsgespräche und Beurteilungsgespräche einfließen.</p>
<p>Es stellt sich die Frage, wann Coaching die angemessene und sinnvolle Kommunikationsform ist und wann nicht.</p>
<p><strong>Mitarbeitercoaching macht immer dann Sinn, wenn…</strong></p>
<ul>
<li>Sie davon ausgehen, dass Ihr Unternehmen zur erfolgreichen Weiterentwicklung auf die Kompetenzen der Mitarbeiter*innen angewiesen ist.</li>
<li>es möglich wäre, dass Ihre Mitarbeiter*innen bessere Lösungen als Sie selbst haben.</li>
<li>Sie auf Selbstvertrauen, Eigeninitiative, Engagement Ihrer Mitarbeiter*innen angewiesen sind.</li>
<li>Sie wollen, dass die Mitarbeiter*innen ihr Potenzial für das Unternehmen einbringen und weiterentwickeln.</li>
<li>Sie Ihre guten Mitarbeiter*innen im Unternehmen halten wollen.</li>
<li>Sie Führungsnachwuchs entwickeln wollen.</li>
</ul>
<p>Coachend mit anregenden Fragen die Situation, die Ideen und das Wissen der Mitarbeiter*innen zu erkunden, ihnen zuzutrauen, verantwortlich, motiviert und engagiert den Unternehmenserfolg mitzugestalten, trägt dazu bei, dass Mitarbeiter*innen sich genau in diese Richtung entwickeln können bzw. nicht aufhören so zu sein. Mit entgegengebrachtem Zutrauen wächst Lösungskompetenz und Eigeninitiative. Wenn das nicht schon viele gute Anlässe und Gründe sind, dann gibt es noch einen vielleicht überzeugenden Grund. Sie als Führungskraft erhalten Entlastung!</p>
<p>Führungskräfte, die auf alle Fragen der Mitarbeitenden Antworten haben, die viele Ansagen machen (müssen), die immer wieder erklären und überzeugen wollen, tragen zu einem System bei, in dem sie selbst immer gefragt sind.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3066" src="https://www.move-muenster.de/wp-content/uploads/2018/12/Move-weil-obwohl-1024x535.jpg" alt="" width="1024" height="535" srcset="https://www.move-muenster.de/wp-content/uploads/2018/12/Move-weil-obwohl-200x104.jpg 200w, https://www.move-muenster.de/wp-content/uploads/2018/12/Move-weil-obwohl-400x209.jpg 400w, https://www.move-muenster.de/wp-content/uploads/2018/12/Move-weil-obwohl-600x313.jpg 600w, https://www.move-muenster.de/wp-content/uploads/2018/12/Move-weil-obwohl-768x401.jpg 768w, https://www.move-muenster.de/wp-content/uploads/2018/12/Move-weil-obwohl-800x418.jpg 800w, https://www.move-muenster.de/wp-content/uploads/2018/12/Move-weil-obwohl-1024x535.jpg 1024w, https://www.move-muenster.de/wp-content/uploads/2018/12/Move-weil-obwohl-1200x626.jpg 1200w, https://www.move-muenster.de/wp-content/uploads/2018/12/Move-weil-obwohl-1536x802.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Keinen Sinn machen coachende Gespräche, wenn…</strong></p>
<ul>
<li>Abmahnungen anstehen,</li>
<li>Krisenzeiten schnelles Handeln notwendig machen,</li>
<li>Kündigungen ausgesprochen werden,</li>
<li>die Führungskraft selbst in einen Konflikt mit der/m Mitarbeiter/in verwickelt ist,</li>
<li>sie dieser Person nicht in einer wertschätzenden Haltung begegnen kann,</li>
<li>beim Mitarbeiter krankhafte Störungen vorliegen, wie zum Beispiel eine Alkoholabhängigkeit,</li>
<li>private Probleme des Mitarbeitenden im Mittelpunkt stehen.</li>
</ul>
<p>Neben den hier aufgeführten Situationen mag es immer wieder Anlässe geben, in denen eine Führungskraft entscheidet, dass andere Ziele als die Mitarbeiterentwicklung im Vordergrund stehen, wie zum Beispiel einheitliches Handeln, enge Zielvorgaben der Unternehmensleitung oder eine besondere Risikolage.</p>
<p>Wie jeder Coach wird sicher auch jede Führungskraft mit den Wünschen seines Gegenübers nach Ideen, Bewertungen, Sicherheit und Bestätigung konfrontiert werden.</p>
<p>In beiden Fällen ist die Verführung groß, die eigene Lösungsabstinenz aufzugeben und anstelle des Gegenübers zu arbeiten. Im coachenden Führungsgespräch ist es Aufgabe, die eigenen Positionen zumindest hinten anzustellen und eher als eine Ergänzung anzubieten. Das stellt für die Führungskraft, die sich auf den Weg macht, Coachingkompetenzen zu erlernen, oftmals die größte Herausforderung dar. Führungskräfte sind verführbar &#8211; gebraucht zu werden.</p>
<p><a href="https://www.move-muenster.de/ueber-uns/stephanie-frenzer/">Stephanie Frenzer</a></p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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			</item>
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		<title>Multikulturelle systemische Praxis – Buchbesprechung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Frenzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2016 15:11:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge aus unserem Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Multikulturell]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Systemik]]></category>
		<category><![CDATA[Systemisch Denken und Handeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Einen hilfreichen „Reiseführer für Beratung“ bieten Arist von Schlippe, Mohammed El Hachimi und Gesa Jürgens in ihrem bereits 2013 erschienenen Werk „Multikulturelle systemische Praxis – ein Reiseführer für Beratung, Therapie und Supervision“.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Reiseführer für Beratung, Therapie und Supervision</h3>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-2837" src="https://www.move-muenster.de/wp-content/uploads/2017/04/Multikulturelle-systemische-Praxis-1.jpg" alt="" width="250" height="399" srcset="https://www.move-muenster.de/wp-content/uploads/2017/04/Multikulturelle-systemische-Praxis-1-88x140.jpg 88w, https://www.move-muenster.de/wp-content/uploads/2017/04/Multikulturelle-systemische-Praxis-1-200x319.jpg 200w, https://www.move-muenster.de/wp-content/uploads/2017/04/Multikulturelle-systemische-Praxis-1-400x638.jpg 400w, https://www.move-muenster.de/wp-content/uploads/2017/04/Multikulturelle-systemische-Praxis-1.jpg 450w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" />Die Beratung und Betreuung von Flüchtlingen beschäftigt viele der Organisationen, mit denen wir in Beratungskontakten stehen. Pädagogische und andere Fachkräfte, die unsere Fortbildungen zu ressourcenorientierter Beratung oder Moderation besuchen, fragen danach, wie sie systemische Ansätze in ihre Beratung integrieren können. Einen hilfreichen „Reiseführer für Beratung“ bieten Arist von Schlippe, Mohammed El Hachimi und Gesa Jürgens in ihrem bereits 2013 erschienenen Werk „Multikulturelle systemische Praxis – ein Reiseführer für Beratung, Therapie und Supervision“. Entstanden ist das Buch aus der Reflexion der vielfältigen Praxiserfahrung der Autorin und der Autoren im Feld der systemischen Beratung und Ausbildung von Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen.</p>
<p>„Das Problem einer multikulturellen Gesellschaft liegt nicht so sehr in der Einwanderung, als vielmehr in den Beschreibungen, die davon erzeugt werden.“ Diese Aussage erscheint in der gegenwärtigen „postfaktischen“ Auseinandersetzung um Flucht und Einwanderung besonders herausfordernd: Unterstützt durch Skandalisierungen in Medien und – nicht nur rechtspopulistische – Politiker, entstehen Beschreibungen und werden Stereotype und Vorurteile unterstützt, die ein Verständnis des „Anderen“ erschweren. (Ausdruck dieser verzerrten Wahrnehmung ist z. B., dass Deutsche den Anteil der muslimischen Bevölkerung erheblich zu hoch einschätzen: In einer Befragung des Meinungsforschungsinstituts Ipsos schätzen die Befragten den Anteil der Muslime an der Bevölkerung auf 21 %, tatsächlich beträgt ihr Anteil 5 %. Spiegel online, 14.12.2016)</p>
<p>Aufgabe systemischer Beratung ist, interessiert und wertschätzend mit dem Ratsuchenden die Beschreibung seiner Wirklichkeit zu erkunden, um mit ihm neue Beschreibungen zu ermöglichen und zu bisher nicht gesehenen Handlungsalternativen einzuladen. Gerade in Beratungssituationen mit Menschen anderer Kulturen richtet sich diese Aufgabe auch an die Beratenden selbst: Das Buch lädt durch Fragen, Geschichten und Beispiele dazu ein, das eigene Verständnis zu Fremdheit, der eigenen und anderen Kulturen zu erforschen und überprüfen. „So ist etwa denkbar, dass eine Person, die Stimmen hört, in der einen Kultur als geisteskrank und behandlungsbedürftig bezeichnet, in der anderen als besonders begnadet verehrt wird.“ (S. 29). Beratung kann dann gelingen, wenn Beratende ihre eigene kulturelle Prägung reflektieren und systemische Fragen entwickeln, um die jeweils andere Kultur der Ratsuchenden kennen zu lernen und mit ihnen zu ergründen. Dieses Kennenlernen oder „Joining“ in der ersten Phase der Beratung schafft die Grundlagen dafür, einen unterstützenden Beratungskontakt aufzubauen und dem Ratsuchenden ein Gefühl des Verständnisses zu vermitteln.</p>
<p>Systemische Beratung arbeitet sehr viel mit Sprache. „Da Sprache jeweils essentieller Bestandteil einer Kultur ist, sind das Erleben und die Erfahrung von Menschen, ihr Bewusstsein dessen, was ihre Wirklichkeit ist, also von dem jeweiligen kulturellen Hintergrund geprägt.“ (S. 53) Mit netten Beispielen schildern die Autorin und der Autor, welche Missverständnisse aus einem unterschiedlichen Verständnis von Sprache und der Bedeutung einzelner Wörter entstehen können. („In der türkischen Sprache gibt es interessanterweise kein Wort für das in unserer Kultur so wichtige Wort ‚Termin‘.“ S. 55) Die Autoren warnen davor, zu schnell zu glauben, die jeweils anderen verstanden zu haben oder zu wissen, was diese meinen. Mit konstruktiver Neugier sollte sich darum bemüht werden, gemeinsame Beschreibungen der Situation zu entwickeln und die Bedeutung von Begriffen und Beschreibungen immer wieder zu erfragen:</p>
<ul>
<ul>
<li>„Sei sensibel im Aufnehmen und Verwenden der Metaphorik des Klientensystems!</li>
<li>Frage immer wieder nach, welchen Sinn Begriffe in der jeweiligen Kultur haben.</li>
<li>Rege an, dass wichtige Aussagen (etwa emotionale Sätze) in der Muttersprache wiederholt werden!</li>
<li>Sprich langsam, benutze Bilder, Symbole, Zeichnungen und andere Hilfsmittel!</li>
<li>Sprich die Klienten als Experten ihrer eigenen Kultur an!“ (S.66/67)</li>
</ul>
</ul>
<p>Gerade aus der besonderen Bedeutung der Sprache leiten die Autoren die Anforderung ab, dass Dolmetscher und Sprachmittler „mehr als eine Telefonleitung“ sind: Sie sollten mehr leisten, als nur eine sprachliche wörtliche Übertragung und ein grundlegendes Verständnis der Beratungsarbeit mitbringen.</p>
<p>Den Hauptteil des Buches, den eigentlichen „Reiseführer“ bildet die Beschreibung des Beratungsprozesses. Dabei konstruieren die Autoren einen fiktiven Dialog mit einem persischen Sufi und Mystiker des 12. Jahrhunderts und folgen seinem Weg durch „sieben Täler“ im Ringen um menschliche Erkenntnis. Im „Tal des Suchens“ wird ausführlich auf das Herstellen von Joining und die Gestaltung des ersten Beratungskontaktes eingegangen. Berücksichtigt wird dabei das jeweilige unterschiedliche oder nicht vorhandene Verständnis in der Kultur der Ratsuchenden von Beratungssituationen und daraus entstehender Erwartungen an einen Berater. Zum „Tal der Erkenntnis“ wird die mögliche Gestaltung eines ersten Beratungsgesprächs mit verschiedenen Phasen und der methodischen Aufbaueines möglichen Erstgesprächs beschrieben. Insbesondere in diesem Kapitel wird der Einsatz unterschiedlicher methodischer Hilfsmittel (Skulpturarbeit, Genogrammarbeit, zirkuläres Fragen) mit Beispielen aus der reichhaltigen Beratungspraxis reflektiert und zu einer Vielzahl von hilfreichen Fragen angeregt. Im „Tal der Selbstgenügsamkeit“ werden „multikulturelle Schätze“ wie Rituale, Märchen und Geschichten, Weisheiten und Sprüche anderer Völker zur Bereicherung der Beratungsarbeit genutzt, um Ressourcen der Ratsuchenden zu erschließen und vor allem in familiären Beratungssettings unterschiedliche Sichtweisen auf die Situation der Ratsuchenden und ihre Veränderungsmöglichkeiten zu erschließen.</p>
<p>Das Buch erscheint mir als ein sehr hilfreicher Ideen- und Ratgeber nicht nur für systemisch vorgebildete Menschen in der Arbeit mit multikulturellen Beratungssettings. Es trägt zur nützlichen Verstörung und Reflexion des eigenen Verständnisses bei und unterstützt Beraterinnen und Berater dabei, in respektvoller Neugier auf den komplexen Erfahrungshintergrund der Ratsuchenden einzugehen. Die ausführliche Beschreibung des methodischen Vorgehens und eine Vielzahl von Anregungen für hilfreiche Fragen und Methoden bieten einen praxisorientierten „Reiseführer“ für die Beratung.</p>
<p>(Einen Vorgeschmack auf diese Arbeit bietet der bereits 2001 erschienene Aufsatz „Systemische Therapie und Supervision in multikulturellen Kontexten“ von Mohammed El Hachimi und Arist von Schlippe, der in komprimierter Form den Weg durch die „Sieben Täler“ darstellt: Download als PDF aus der Zeitschrift „System Familie“)</p>
<p>Multikulturelle systemische Praxis –Ein Reiseführer für Beratung, Therapie und Supervision:Arist von Schlippe, Mohammed El Hachimi, Gesa Jürgens (Carl Auer Verlag, 4., erweiterte Auflage, 2013, mit Vorworten von Cem Özdemir und Klaus J. Bade) (Bestelladresse: <a href="http://www.carl-auer.de/programm/artikel/titel/multikulturelle-systemische-praxis/" target="_blank">Carl Auer Verlag</a>)</p>
<p>Johannes Massolle</p>
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			</item>
		<item>
		<title>15 Minuten Coaching für Sie: Tue ich das Richtige und das Wichtige? Ein Blick aus der Zukunft zurück.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Frenzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 12:21:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge aus unserem Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[Wagen Sie einen Blick in die etwas weitere Zukunft! Setzen Sie sich mit Papier und Stift an einen für Sie guten Ort und gönnen sich dazu vielleicht eine Tasse Tee oder Kaffee. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wagen Sie einen Blick in die etwas weitere Zukunft!</h3>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie haben gerade gestern Ihren 70sten Geburtstag gefeiert. Jemand von Ihrem früheren Arbeitsplatz und ein Mensch, der Ihnen privat sehr nahesteht, haben zu Ihrer Überraschung eine kleine Ansprache gehalten.</p>
<p>Setzen Sie sich mit Papier und Stift an einen für Sie guten Ort (Für mich wäre das ein ruhiges Café mit guter Aussicht, für andere vielleicht der Sessel vor dem Kamin) und gönnen sich dazu vielleicht eine Tasse Tee oder Kaffee.</p>
<p>Sie dürfen jetzt für beide kleinen Ansprachen die Inhalte bestimmen! <strong>Was müssten diese Menschen (wer könnte das sein?) über Sie erzählen, so dass Sie sich wirklich freuen, zufrieden und vielleicht auch etwas stolz sind.</strong><br />
Es geht nicht darum, was diese Menschen möglicherweise tatsächlich sagen würden, sondern wirklich nur darum, was Sie sich wünschen. Was ist Ihnen wichtig, was Ihnen bedeutsame Menschen über Sie und Ihr Leben denken sollten, an was sie sich erinnern sollten?</p>
<p>Schreiben Sie nun in Stichpunkten auf, was diese Menschen dann erzählen. Lassen Sie es spontan fließen, seien Sie nicht bescheiden.</p>
<p><strong>Die Person aus meinen früheren Berufsleben:</strong><br />
(Z.B. Herr Merk hat eine besondere Erfindung gemacht, hat uns an seinem Erfolg teilhaben lassen&#8230;&#8230;)</p>
<p><strong>Die Person, die mir privat sehr nahesteht:</strong><br />
(Z.B.: Petra hat unser Leben bereichert, sie hat&#8230;..)<br />
Lesen Sie bitte die Stichworte beider Ansprachen noch einmal durch.</p>
<p>Nun können Sie für beide Lebensbereiche einschätzen, wie nahe Ihr Handeln, Ihr Leben Sie bereits an Ihre Wunschvorstellung heranführt. Wo ordnen Sie sich jeweils auf einer Skala von 1 bis 10 ein? 10 steht dafür, dass Wunsch und Wirklichkeit bereits völlig übereinstimmen und die 1 steht dafür, dass Wunsch und Realität noch völlig auseinander liegen.</p>
<p>1&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;10</p>
<p>Wie zufrieden sind Sie? Wie weit müssten Sie noch Richtung 10 kommen, damit Sie sagen, das ist so gut genug für mich?</p>
<p><strong>Das Richtige und Wichtige tun!</strong></p>
<p>Was können Sie ab sofort tun, um weiter in die richtige Richtung zu gehen? Und wer würde das merken? Was könnte ein erster kleiner Schritt in diese Richtung sein? Wer könnte Sie dabei vielleicht unterstützen?</p>
<p>Stephanie Frenzer</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum Jahresbeginn: 15 Minuten Coaching für Sie!</title>
		<link>https://www.move-muenster.de/zum-jahresbeginn-15-minuten-coaching-fur-sie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Frenzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 16:15:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge aus unserem Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[Haben Sie sich etwas für das neue Jahr vorgenommen? Verlieren Sie Ihren guten Vorsatz im Laufe des Jahres auch schon mal aus den Augen? Dann wird das heutige Mini-Coaching genau das Richtige für Sie sein. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ihr Vorhaben:</h3>
<p>Sollte schriftlich und positiv formuliert sein. Positiv meint die Anwesenheit von etwas, keine Formulierungen mit: nicht mehr, aufhören zu, keine&#8230;</p>
<p>Wahrscheinlich haben Sie auch bereits einen Plan gemacht, den Sie ebenfalls notieren sollten:</p>
<p><strong>Überlegen und notieren Sie nun:</strong></p>
<ul>
<li>Was wird wie anders sein, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben oder Ihr Vorhaben umgesetzt haben?</li>
<li>Was genau tun Sie dann wie genau und konkret anders?</li>
<li>Wie fühlt es sich an, das zu tun oder geschafft zu haben?</li>
</ul>
<p>Und nun zur &#8222;<strong>Rückfallprophylaxe</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Rückfallbehandlung</strong>&#8220;</p>
<h3>Ökocheck</h3>
<ul>
<li>Welche positiven und unerwünschten Nebenwirkungen kann es haben, wenn Sie Ihr Ziel erreichen oder Ihr Vorhaben umsetzen? Was ändert sich noch für Sie oder Ihnen wichtige Menschen? Wie wird Ihr Umfeld reagieren?</li>
<li>Wie wollen Sie auf diese Nebenwirkungen reagieren? Mit wem sollten Sie im Vorfeld sprechen?</li>
</ul>
<h3>Hürden</h3>
<p>Wenn Sie Ihr Ziel erreicht, Ihr Vorhaben umgesetzt haben:</p>
<ul>
<li>Welche Hürden werden Sie auf diesem Weg überwunden haben?</li>
<li>Wie haben Sie das geschafft?</li>
<li>Wer hat Ihnen dabei wie geholfen?</li>
</ul>
<p>Und wenn Sie Ihr Vorhaben dann noch mal aus den Augen verlieren, investieren Sie noch einmal 15 Minuten.</p>
<ul>
<li>Akzeptieren Sie, dass es passiert ist!</li>
<li>Freuen Sie sich über das, was Sie bereits geschafft haben!</li>
<li>Vielleicht gibt es eine Möglichkeit das zu feiern.</li>
</ul>
<p>Prüfen Sie nun sorgfältig, ob Sie bei Ihrer Planung etwas Relevantes übersehen oder anders eingeschätzt haben.</p>
<p>Wenn alles dafür spricht, aktualisieren Sie Ihren Plan. Ab wann steigen Sie wieder ein? In der zeitweise bewährten oder in einer angepassten Form?</p>
<p>Tun Sie das, so oft es nötig ist.</p>
<p>Viel Freude mit Ihrem Vorhaben!</p>
<p>Wie immer freue ich mich auf Ihre Rückmeldungen. Gerne würde ich etwas über Ihre Vorhaben erfahren. Wenn mehrere bei mir ankommen, werde ich eine anonyme Sammlung im nächsten Moveletter veröffentlichen.</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p><a title="E-Mail an Stephanie Frenzer" href="mailto:frenzer@move-muenster.de">Stephanie Frenzer</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Eigenlob &#8211; 15 Minuten Coaching für Sie!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Frenzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2014 12:40:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge aus unserem Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwirksamkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Wertschätzung ist für viele Menschen (nicht nur) im beruflichen Alltag ein Thema – auch für Sie? Dann gönnen Sie sich doch ein paar Minuten! [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Eigenlob ist sehr wertvoll – Wofür können und wollen Sie sich heute selber loben?</h5>
<p><i>Lob ist eine positive Äußerung, die jemandem bewusst macht, dass ihm oder ihr etwas gut gelungen ist, oder zeigt, dass die guten Leistungen wahrgenommen worden sind.</i></p>
<p>1. Schauen Sie dazu bitte auf die vergangenen zwei Tage zurück und erinnern Sie sich daran, was Sie alles getan haben. Was ist Ihnen gelungen ist? Denken Sie bitte auch an die kleinen Dinge!</p>
<p>Ich freue mich, dass…</p>
<ul>
<li>es mir gelungen ist, …………………………………………………………………..!</li>
<li>ich es geschafft habe,……………………………………………………………&#8230;&#8230;!</li>
<li>ich es erreicht habe,……………………………………..….………………&#8230;……..!</li>
<li>ich versucht habe,………………………………………….………………………….!</li>
<li>ich es durchgestanden habe,…………………………….…………………..……!</li>
</ul>
<p>2. Wie ist Ihnen das gelungen? Welche Kräfte und Fähigkeiten haben Sie dazu mobilisiert? Wie haben Sie sich vielleicht Unterstützung organisiert?</p>
<p>3. Überlegen Sie nun bitte, wie Sie sich dafür loben oder sogar belohnen können!</p>
<p>Vielleicht gibt es jemanden, mit dem Sie Ihre Freude teilen möchten. Aber es tut es auch schon gut, sich selbst zu sagen „Ja, das habe ich wirklich gut gemacht“!</p>
<p><i>(Mit Selbstkritik sind wir in der Regel deutlich weniger sparsam – und die ist schließlich auch sehr wirksam</i>.)</p>
<h3>Anerkennung anderer Menschen</h3>
<p>Wo Sie nun schon dabei sind – Vielleicht haben Sie noch ein paar Minuten Zeit zu überlegen, wem Sie heute Ihre Anerkennung zeigen möchten?</p>
<ul>
<li>Wer fällt Ihnen spontan ein? Oder wem haben Sie bisher eher wenig von Ihrer Wertschätzung gezeigt?</li>
<li>Was hat diese Person gutes getan, geschafft, erreicht, durchgestanden,……?</li>
<li>Auf welche Weise werden Sie das tun?</li>
</ul>
<p><i>(Wertschätzung zeigen, lohnt sich auch dann, wenn es gleichzeitig Aspekte gibt, die Ihnen weniger angenehm sind.)</i><i></i></p>
<p>Sie können Sich darauf freuen!</p>
<p>Ich freue mich wieder auf Ihre Rückmeldungen und Anregungen!</p>
<p>Herzlichst</p>
<p><a title="Stephanie Frenzer" href="/ueber-uns/stephanie-frenzer/">Stephanie Frenzer</a></p>
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		<title>Coaching &#8211; 15 Minuten für Sie: Ressourcen und persönliche Entwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lydia Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 14:10:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge aus unserem Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[Nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit zur Reflexion Ihrer Ressourcen, Ihres beruflichen Handelns und Ihrer persönlichen Entwicklung -  Das neue Kurzcoaching von Stephanie Frenzer. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Anleitung zur Reflektion Ihres beruflichen Handelns.</h2>
<p>Ich möchte meine persönlichen Kompetenzen und Entwicklungspotentiale in meiner Funktion oder Rolle als___________________________________________ reflektieren (z.B. Führungskraft, Berater/in, Trainer/in, Anleiter/in, Verwaltungsmitarbeiter/in,……)</p>
<p>Sie brauchen einen Stift und Papier (2 DIN A 4 Seiten)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>1.       Stellen Sie sich bitte zunächst einmal vor,  Sie hätten einen wohlwollenden inneren Coach, dessen zentrale Aufgabe es ist, Sie bei der nun von Ihnen fokussierten beruflichen Tätigkeit zu beobachten und zu unterstützen.</h1>
<p>Wo in oder auf Ihrem Körper können Sie Ihren persönlichen inneren Coach wahrnehmen? Oder vielleicht können Sie ihn ja auch von außen betrachten? Wie sieht er aus? Jede Erscheinung  und Form ist in Ordnung, Stellen Sie aber bitte noch einmal sicher, dass die Anwesenheit für Sie Wohlwollen ausstrahlt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>2.      Welche persönlichen Stärken und Ressourcen meldet Ihr Coach Ihnen zurück?</h1>
<p>Notieren Sie bitte alle Stichworte, die Ihren Ihr Coach „mitteilt“. Hören Sie genau zu, lassen Sie alle Aussagen zu, nehmen Sie bitte alle Aussagen an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>3.       Was würde Ihr Coach sagen, welche dieser Ressourcen Sie in Zukunft „noch gewinnbringender“ nutzen – oder noch gezielter weiter entwickeln könnten?</h1>
<p>Notieren Sie bitte alle Stichworte, die Ihren Ihr Coach „mitteilt“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>4.      Welche Einschränkungen und Grenzen in ihrem Handeln  sollten Sie nach seiner Meinung bald einmal überprüfen bzw. zu überwinden versuchen?</h1>
<p>Notieren Sie bitte alle Stichworte, die Ihren Ihr Coach „mitteilt“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>5.      Betrachten Sie nun noch einmal Ihre Notizen und überlegen welche eine Anregung Sie in der nächsten Zeit aufgreifen möchten:</h1>
<p>Was ist für Sie dazu ein möglichst konkreter erster Schritt in diese Richtung?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich freue mich wieder auf Ihre Rückmeldungen und Anregungen!</p>
<p><em id="__mceDel"> Herzlichst</em></p>
<p><em id="__mceDel">Stephanie Frenzer</em></p>
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