Der Klub trifft sich 4 mal pro Jahr und besteht aus einer festen Gruppe von Leitungskräften aus Sozialwirtschaft und Bildung: Geschäftsführende, geschäftsführende Vor-stände, Bereichsleitungen mit personeller und finanzieller Verantwortung. Die GF tauschen sich in vertrauensvoller Atmosphäre aus, vergleichen Strategien und Vorgehensweisen und lernen voneinander.

Der Klub funktioniert (seit 2004), weil sich die Mitglieder im Laufe der Zeit gut kennenlernen: sowohl die Personen, als auch die dahinter stehenden Organisationen und die jeweils prägenden Rahmenbedingungen. Dadurch baut sich Vertrauen auf.

Voraussetzung für die Mitgliedschaft ist, dass zwischen den Teilnehmenden keine direkte Konkurrenz besteht.

Im Sommer 2026 scheidet eine GF aus (Ruhestand). Für sie und einen weiteren freien Platz suchen wir Nachfolger*innen, bevorzugt Frauen. Der aktuelle Klub besteht aus 7 Geschäftsführenden (2 w/5 m) aus den Regionen Hannover, Münster, Köln, Essen, Wuppertal und Ennepe-Ruhr-Kreis. Unser Ziel sind wieder 8 feste Mitglieder.

Vorgehen und Themen

Ein Klub-Treffen beginnt am ersten Tag um 15:00 mit einer Runde „Neues, Wichtiges“. Jede*r GF hat ca. 10 Minuten Zeit, über Wichtiges und Interessantes aus dem eigenen Arbeitsbereich (und Leben) zu berichten. Hier wird Bedarf für eine „kollegiale Beratung“ oder ein Thema angemeldet. Anschließend wird die detaillierte Tagesordnung für das Treffen festgelegt – zum Beispiel:

  • Nachfolgeregelung und Übergang
  • Konflikt im Verwaltungsteam
  • Mitarbeiter*innen werben und halten: Social Media und Personalakquisition
  • Aufbau eines neuen Standbeins: Sozialarbeit im Quartier
  • Verschmelzung mit einer anderen Organisation
  • KI in der sozialen Arbeit

Der erste Tag endet gegen 18:30. Wer Zeit und Interesse hat, geht dann zum gemeinsamen Abendessen mit. Am nächsten Tag werden zwischen 9:00 und 12:30 die restlichen Punkte der Tagesordnung bearbeitet.

Organisation und Methodik

Andreas Rauchfuß bereitet die Treffen vor, moderiert und dokumentiert sie. Zum Themenbereich „Organisation, Personal und Kommunikation“ leistet er, wenn möglich, inhaltliche Inputs. Mit der Methode der „kollegialen Fallberatung“ werden individuelle Anliegen der Teilnehmenden bearbeitet. Innerhalb von ca. 45 – 60 Minuten werden dabei Lösungsoptionen für den*die „Fallbringer*in“ entworfen. In der Regel können die „beratenden Kolleg*innen“ daraus Schlüsse für sich selbst ziehen. Nach den Treffen werden oft interessante Links oder Konzepte geteilt.

Tag 1: 15:00 – 18:30, dann gemeinsames Abendessen

Tag 2: 9:00 bis 12:30

Die Kosten bei 8 Teilnehmenden belaufen sich auf 170 € bis 200 € pro Treffen und Person, abhängig von der Zahl der festen Mitglieder.

Interessent*innen melden sich bitte bei Herrn Rauchfuß. Der fragt bei den aktuellen Mitgliedern im Klub nach, ob mögliche Konkurrenzbeziehungen gesehen werden. Ist das nicht der Fall, wird der/die Interessent*in über die aktuellen Mitglieder informiert. Dann kommt der/die Interessent*in zu einem Treffen, stellt sich vor und lernt die anderen kennen. Im Anschluss entscheiden beide Seiten über die Zusammenarbeit.

Münster, Juli 2026 | Andreas Rauchfuß

mailto:rauchfuss@move-muenster.de